3 bis 6 Jahre

Die Franzosen, Könige der Kindererziehung

livre

 

Wenn sich eine mit einem Engländer verheiratete Amerikanerin

mit ihrem kleinen Kind in Paris niederlässt, eröffnet sich ihr

eine ganz neue Welt. Zu ihrer grossen Überraschung entdeckt sie

die französische Kunst der Elternschaft und ist sprachlos angesichts

des seltsamen Verhaltens mancher Kinder.

 

Am Tisch essen sie das gleiche Essen wie die Erwachsenen.

Im Park reicht ihnen ein Ball und ein winziges Stück Rasen,

und im Allgemeinen unterbrechen sie nicht ständig ihre Eltern.

Einige bewundern sie für ihre zutreffenden Beobachtungen,

aber die Autorin hat von der anderen Seite des Atlantiks aus

auch viel Kritik wegen ihrer etwas voreiligen

Verallgemeinerungen einstecken müssen.

 

Pamela Druckerman steht der Verdienst zu, mit dem Finger auf

die kulturellbedingten Erziehungspraktiken gezeigt zu haben

und einen kleinen Anteil an Antworten auf die Frage geliefert zu haben,

die die Demografen seit Langem umtreibt:

Wieso bringen die Franzosen mehr Kinder auf die Welt als ihre europäischen Cousins?


«Bringing Up Bebe: One American Mother Discovers The Wisdom Of French Parenting»

von Pamela Druckerman

Verfolgen Sie die Debatte

 
Über das richtige Maß an Bildschirmzeit bei Kindern

Ein Bildschirm ist kein Babysitter, auch wenn das sehr verlockend ist.

 

ecran_Fotolia_22850766_S

 

Aufgrund der Vielzahl an Geräten (Computer, Tablet-PC, Smartphone,…) lässt sich kaum überblicken, wie viele Stunden selbst die kleinsten Kinder jeden Tag vor dem Bildschirm verbringen.

 

Kinderärzte und Psychologen haben die Regel „3-6-9-12“ entwickelt, die Folgendes besagt:

kein Bildschirm für Kinder unter 3 Jahren,

keine Spielekonsole unter 6 Jahren,

überwachte Internetnutzung ab 9 Jahren

und selbständiges Surfen im Internet ab 12 Jahren, jedoch mit Augenmaß.

 

Und auch wenn es zahlreiche Lernanwendungen und Lernprogramme gibt, so sind diese nicht unbedingt so spielerisch, wie man gern glauben möchte. Sehr viel sinnvoller ist es, sich Zeit zu nehmen, um mit dem Kind zu spielen oder es mit einem Blatt Papier und einem Stift zu beschäftigen, und den Bildschirm als pädagogisches Hilfsmittel einzusetzen, vor dem man gemeinsam Zeit verbringt.

 
Soll man Süssigkeiten verbieten?

babymag_newsletter_bonbonIn den letzten Jahren hat man dazu tendiert, Zucker zu verteufeln, was den Konsum von Süssigkeiten nur noch verstärkt hat. Die Lust auf Süsses ist angeboren und entsteht schon im Mutterleib. Süssigkeiten sind beruhigend, tröstend, schmerzlindernd ...
 
Die Phasen der Sozialisierung

babymag_3-6_socialisationAb 3 Jahren können sich Kinder wirklich austauschen. Die ersten Freundschaften werden geknüpft.
 
Sein erster Kinofilm

babymag_newsletter_cine

Die erste Gross-Leinwand Sequenz ist sicherlich ein unvergessliches Familien-Event. Ihr Kind darf Sie zum ersten Mal ins Kino beleiten und wird nicht mehr als Baby angesehen. Hier einige Ratschläge damit dieses Event ein voller Erfolg wird.

 
«StartZurück12WeiterEnde»

Suche

Werbung

RSS 2.0