Ernährung

Etwas für den Regenwald tun? Bubi-einfach!

In jedem zweiten Supermarkt-Produkt hat es Palmöl drin. Für dessen Produktion wird im grossen Stil Regenwald abgeholzt. Das Schweizer Unternehmen Bimbosan hat sich für einen anderen Weg entschieden und setzt mit der Entwicklung von palmölfreier Babynahrung ein Zeichen.

Nun ist es soweit. Der kleine Milchliebhaber kommt erstmalig in den Genuss einer – zumeist breiförmigen – festen Mahlzeit. Mamis und Papis tun alles dafür, dass Essen von Anfang an eine positive Erfahrung ist, aber lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn es mal harzig zugeht.

Bis das Baby 5 oder 6 Monate alt ist, besteht seine Ernährung vorwiegend aus Mutter-oder Säuglingsmilch. Anschliessend kann man schrittweise neue Lebensmittel und einführen. Es handelt sich hierbei um eine entscheidende Phase in der Entwicklung des Kindes, schliesslich ist eine vielseitige und altersgerechte Ernährung eine Voraussetzung für das Wachstum des Kindes. Ausserdem erlernt das Kleine bereits jetzt gute Gewohnheiten, die es unter Umständen sein Leben lang begleiten werden.

Wie können wir unsere Kleinen nur vor Allergien bewahren? Ist Bio wirklich besser? Die Ernährung von Kleinkindern wirft viele Fragen auf. Die Ernährungsexpertin Sarah Nussbaumer schafft Klarheit!

 Soll man Süssigkeiten verbieten?

In den letzten Jahren hat man dazu tendiert, Zucker zu verteufeln, was den Konsum von Süssigkeiten nur noch verstärkt hat. Die Lust auf Süsses ist angeboren und entsteht schon im Mutterleib. Süssigkeiten sind beruhigend, tröstend, schmerzlindernd ...

Nachdem das Baby in den ersten Lebensmonaten ausschliesslich Muttermilch bekommen hat, wird es Zeit, mit Früchten, Gemüse, Fleisch und Milchprodukten zu beginnen. Dieser Übergang gestaltet sich nicht immer einfach.